Werkstattbesuch bei Elke Sada
Wer ist eigentlich Elke Sada
Es ist schön, Besuch zu bekommen: ins Gespräch zu gehen, Neues zu entdecken und auf kleine, feine Art Gemeinschaft zu feiern. Genau darum geht es bei den neuen Glut & Gerne Atelierbesuchen, die mit einem Besuch bei Elke Sada starten.
Alle drei Monate öffnet eine Künstlerin oder ein Künstler aus der Region die eigenen Arbeitsräume und lädt Interessierte zum Kennenlernen, Fragenstellen und Austauschen ein - ganz ungezwungen, um neugierig zu werden, ins Gespräch zu kommen und zu merken, dass Kunstschaffende Menschen sind, mit offenen Türen, einem Lächeln und Antworten auf ganz normale Fragen.
Die Glut & Gerne Atelierbesuche bieten damit nicht nur einen Blick hinter die Kulissen der lokalen Kunstszene, sondern auch eine Möglichkeit für Bürger und Bürgerinnen, die Kunstschaffenden persönlich kennenzulernen, Fragen zu stellen und Hemmschwellen abzubauen - auf ganz entspannte, unterhaltsame Weise.
Den Auftakt macht Elke Sada, die am 24. Februar 2026 von 18 bis 20 Uhr in ihr neues Atelier einlädt. Und um die obige Frage zu beantworten, die Keramikkünstlerin ist im vergangenen Sommer nach Höhr-Grenzhausen gezogen und möchte die Gelegenheit nutzen, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Sie ist international ausgestellt, vielfach ausgezeichnet und bekannt für ihre farbintensiven, skulpturalen Gefäßobjekte, die weit über das rein Funktionale hinausgehen. Ihre Arbeiten sprühen vor Freude an der Variation, sie changieren zwischen Gefäß, Plastik und Malerei und bringen sicherlich neue Impulse in das hiesige keramische Spektrum.
Glut & Gerne Atelierbesuch
Es hat sich ganz schön geknubbelt in Elke Sadas Keramikstudio.
Am frühen Abend des 24.2.2026 fand dort ein für Höhr-Grenzhausen historisches Ereignis statt. 25 BesucherInnen trafen sich in der kleinen, seit letztem Sommer bestehenden Werkstatt im Stadtteil Grenzhausen. Unter dem Titel „Wer ist eigentlich Elke Sada?“ hatte Glut und Gerne, der Verein zur Förderung von Glas, Kunst und Keramik zum allerersten Atelierbesuch geladen.
Susanne Schmidt, eine der Vereinsvorsitzenden leitete mit ihren Fragen in den Abend ein. Die Anwesenden durften viel über die keramische Persönlichkeit Elke Sadas erfahren. Mit ihrem bezaubernden erzählerischen Talent führte sie die Besucher durch ihr Leben, ihre künstlerische Entwicklung und ihre Arbeitsweisen. Während ihrer Aufenthalte in England, den USA, Italien und an mehreren Wirkungsstätten in Deutschland schuf sie Werkgruppen mit Titeln wie Cappriccio, Hallstattpieces oder Storytellers. Sie hat alle, Fachleute sowie Keramikliebhaber mitgenommen in ihren farbintensiven, malerischen Keramik-Kosmos.
Alles in ihrer Welt kann Inspiration sein. Angefangen bei Musik, über die Tierwelt und alte Fotos, Begegnungen bis hin zu konkreten keramischen Traditionen. Dabei springt sie von Schublade zu Schublade ohne sich festzulegen. Technisch hält sie sich nicht mit keramischen Konventionen auf. Sie bewegt sich unbefangen zwischen angewandter und freier Keramik, überschreitet immer wieder Grenzen und kommt zu ganz neuen Oberflächenqualitäten und Ausdrucksmöglichkeiten. Sie erweitert das keramische Spektrum von Höhr-Grenzhausen um eine neue Dimension.
Daher war es nicht verwunderlich, dass es zu einem regen Austausch unter KollegInnen kam, auch noch lange nach der Veranstaltung. Viele nutzten die Gelegenheit durch die zahlreichen, faszinierenden Skizzenbücher der Künstlerin zu blättern, jedes einzelne bereits für sich ein Kunstwerk und Tagebuch zugleich. Ein Einblick, der einem Geschenk gleichkommt. Elke Sada selbst sagt von sich, ihre Liebe sei die Keramik, ihre Leidenschaft die Malerei. Auf großformatigen Leinwänden kombiniert sie kraftvolle Farben mit unterschiedlichen Materialien. Ein Spiel zwischen beherzter Entschlossenheit und Intuition.
Susanne Schmidt, eine der Vereinsvorsitzenden leitete mit ihren Fragen in den Abend ein. Die Anwesenden durften viel über die keramische Persönlichkeit Elke Sadas erfahren. Mit ihrem bezaubernden erzählerischen Talent führte sie die Besucher durch ihr Leben, ihre künstlerische Entwicklung und ihre Arbeitsweisen. Während ihrer Aufenthalte in England, den USA, Italien und an mehreren Wirkungsstätten in Deutschland schuf sie Werkgruppen mit Titeln wie Cappriccio, Hallstattpieces oder Storytellers. Sie hat alle, Fachleute sowie Keramikliebhaber mitgenommen in ihren farbintensiven, malerischen Keramik-Kosmos.
Alles in ihrer Welt kann Inspiration sein. Angefangen bei Musik, über die Tierwelt und alte Fotos, Begegnungen bis hin zu konkreten keramischen Traditionen. Dabei springt sie von Schublade zu Schublade ohne sich festzulegen. Technisch hält sie sich nicht mit keramischen Konventionen auf. Sie bewegt sich unbefangen zwischen angewandter und freier Keramik, überschreitet immer wieder Grenzen und kommt zu ganz neuen Oberflächenqualitäten und Ausdrucksmöglichkeiten. Sie erweitert das keramische Spektrum von Höhr-Grenzhausen um eine neue Dimension.
Daher war es nicht verwunderlich, dass es zu einem regen Austausch unter KollegInnen kam, auch noch lange nach der Veranstaltung. Viele nutzten die Gelegenheit durch die zahlreichen, faszinierenden Skizzenbücher der Künstlerin zu blättern, jedes einzelne bereits für sich ein Kunstwerk und Tagebuch zugleich. Ein Einblick, der einem Geschenk gleichkommt. Elke Sada selbst sagt von sich, ihre Liebe sei die Keramik, ihre Leidenschaft die Malerei. Auf großformatigen Leinwänden kombiniert sie kraftvolle Farben mit unterschiedlichen Materialien. Ein Spiel zwischen beherzter Entschlossenheit und Intuition.
Die Besucher verließen diese neue Werkstatt beseelt und dankbar. Dankbar, dass Elke Sada sie in ihr Leben hat eintauchen lassen. (Termine mit der Künstlerin können per Mail vereinbart werden. studio@elkesada.de)
Die Glut und Gerne Atelierbesuche werden von nun an alle drei Monate stattfinden. Der nächste Besuch wird wieder an einem Dienstag im Mai in der Wirkungsstätte von art space Andromeda sein. Dort arbeiten die drei Künstlerinnen Masami Hirohata (Glas), Maryam Aghalikhaani (Keramik) und Jujoung Peak (Keramik). Wir von Glut und Gerne freuen uns schon heute darauf. Nähere Informationen dazu in einer der nächsten Ausgaben. verein@glutundgerne.de / www.glutundgerne.de
Fotos: Helge Articus